Mittwoch, 31. Dezember 2014

Que Sera 2015

FAST ALLES IST MÖGLICH
Ob Sie einen Modeshop mit sieben Mitarbeitern als Global Player positionieren wollen, mit einem Film über das Liebesleben der Gila-Krustenechse einen Oscar gewinnen möchten oder ein Hotel in den Wolken planen: Widder sind nur glücklich in ihrem Berufsleben, wenn sie beweisen können, dass sie Unmögliches möglich machen. So gesehen wären Sie am besten in einem Genlabor aufgehoben, das sich mit dem massenhaften Klonen von Mutter Teresa und Bischof Tutu beschäftigt und auf diese Weise den Frieden auf Erden zu etablieren gedenkt.
Geht nicht gibt’s nicht – jedenfalls für einen Widder: Die Welt darf wieder viel von Ihnen erwarten. Zumal Jupiter 2015 im fünften Haus wohnt, der Heimat der Kreativität, was Ihnen die Chance bietet, Ihrem Genie freien Lauf zu lassen. Außerdem ist Mars, Ihr planetarischer Herrscher, voll und ganz auf Ihrer Seite. Mehr himmlischen Beistand kann man kaum verlangen. Das Einzige, was Ihrem Triumph im Wege steht, sind die Hierarchieprobleme, die den Widder plagen, seit die ersten Frühmenschen die Erde erobert haben. Auch wenn es sich bei diesen zweifellos um Widder gehandelt hat, müssen Sie einsehen, dass sich die Angehörigen anderer Tierkreiszeichen ebenfalls Meriten verdienen konnten.
Das ist der Grund, warum Widder so häufig den Job wechseln: Früher oder später stellen sie sich die Frage, wer eigentlich der Chef ist. Ein Widder kann es eben nicht ertragen, wenn man ihm Vorschriften macht. Dennoch müssen Sie anerkennen, dass auch Sie nicht alles können und wissen. Außerdem werden Sie feststellen, dass es immer noch eine höhere Autorität gibt – egal wie hoch die Chefetage ist, in der man residiert. Verständlicherweise wollen Sie nach der Vorstellung auf der Bühne im Mittelpunkt stehen – doch mit diesem Bedürfnis sind Sie leider nicht allein. Deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als den Beifall mit dem gesamten Ensemble zu teilen. Auch wenn es schwerfällt: Dies ist die wichtigste Lektion, die Sie 2015 lernen müssen.

LIEBE IST AUCH EIN WORT
Bedenken Sie zudem immer, dass Ihr Publikum Dank verdient. Ohne Publikum müssten Sie zu Hause unter der Dusche singen und darauf warten, dass Ihr Quietscheentchen Ihnen zujubelt. Oder der Mensch, der Sie liebt. Wenn es den noch nicht gibt, wird es ihn bald geben in Ihrem Leben, versprochen. Frei wie ein Vogel oder fest liiert, die Widder dürfen der Botschaft vertrauen, die sie letzthin beim Chinesen in ihren Glückskeksen gefunden haben: dass ihnen im neuen Jahr die Liebe begegnen wird.
Gleich zu Jahresbeginn kommt es in den ersten Graden des Widders – einem der intensivsten Punkte des Tierkreises, der auch Weltachse genannt wird – zu einer stürmischen Konjunktion von Venus und Mars. Das bedeutet: Es ist unvermeidlich, dass Sie sich verlieben werden. Und mit einer spontanen Attraktion wird es nicht getan sein. Die Geschichte wird richtig ernst – im guten Sinne. Dazu gehört auch, dem Menschen, der einen glücklich macht, zu sagen, dass man ihn liebt. Schreiben Sie sich das hinter die Ohren.
Was für ein Segen: Der Himmel will Sie diesmal vor den Abgründen bewahren, in die Sie sich sonst so gern stürzen, wenn Liebe im Spiel ist! Gemessen an der Zahl Ihrer Leben, die Sie dabei bereits verbraucht haben, sollten Sie eigentlich eine Katze sein. Aber weil Sie ein Widder sind, müssen Sie eben immer Ihr Äußerstes geben, um sich und der Welt Ihren Mut zu beweisen. Ein Tänzchen auf dem Vulkan zu wagen gehört für Sie einfach zum Spaß dazu. Freuen Sie sich auf Erfolge im Beruf, Spaß am Leben und eine große Liebe in einer wunderbaren Beziehung. Und bewahren Sie sich Ihre großartige Gabe, stets im Augenblick zu leben. Zukunft? Ach, nur eine Erfindung der Versicherungskonzerne!

Quelle: http://www.vogue.de/horoskope/jahreshoroskop/jahreshoroskop-widder

Dienstag, 30. Dezember 2014

30.12.2014 - Schwer was los

Nachdem endlich der (von manchen) schwer vermißte Schnee da ist, geht es bei meinem Vogelhäuschen hoch her. Manchmal erinnert das Szenario auf dem Flieder und der Forsythie an den Film "die Vögel" :-D
Nicht, das die Meisen und Amseln darauf warten sich auf mich zu stürzen. Nein! Sie stellen sich brav in die Warteschleife und einer nach dem anderen holt sich seine Erdnuss. Die dicken Amseln blockieren manchmal die Einflugschneise, aber so manches Meislein wirft ein paar Nüsse auf den Boden, damit die großen Verwandten dann unten futtern können. Hach, ist das schön zu beobachten :-)
Leider war ihnen die offene Tür etwas suspekt, weshalb immer nur eine Meise gleichzeitig kam und dann einen prüfenden Blick auf mich warf. Jedenfalls ist das Ganze spannender als Fernsehen :-)







Samstag, 13. Dezember 2014

12 von 12 im Dezember


Im Dezember gehört es zum Morgenritual ein Türchen im Adventskalender zu öffnen. Die Milka-Menschen haben die Türchen allerdings so dusselig angeordnet, dass er total in Schieflage geraten ist.

Heute habe ich nur bis Mittag gearbeitet, denn es stand noch Einiges auf dem Plan. Aber wenn ich heimkomme, dann muss ich einfach gleich mal auf die Terrasse gehen und alles begutachten.Wie den Nikolaus z.B. Auch eine Art Ritual. Zum Runterkommen.
 

Dann freute ich mich darüber, dass das Kochbuch, das ich für meine Schwester zu Weihnachten gemacht habe, fertig geworden ist. Ich bin sehr zufrieden damit!
 

Ich habe auch schon für meine Feier am 1.Weihnachtsfeiertag ein paar Kleinigkeiten besorgt. Ich glaube, das wird der Familie schmecken.
 

Auch ein Geschenk habe ich mit Heim gebracht. Es ging nämlich noch auf einen Geburtstagskaffee zu Amelie, der kleinen Tochter der Freundin meines Neffen. Klingt kompliziert. Isses auch :-D!
 

 Ich wurde abgeholt und wartete bei strahlendem Sonnenschein draußen. Auf dem Weg zur Feier hielten wir einmal den Atem an. Ein rasender Autofahrer versuchte in einer S-Kurve zu überholen, kam aber nicht an dem anderen Auto vorbei. Und dann kam Gegenverkehr. Wir hörten schon fast das Krachen beim Zusammenstoß. Aber zum Glück blieben die entgegenkommenden Autos stehen, so dass der Überholer gerade noch durchschlüpfen konnte...Phuuuu!  


Amelie war beim Geschenke auspacken voll in ihrem Element. Mit Schere UND Diddi :-D


Wieder daheim hattee ich kurz Zeit um es mir gemütlich zu machen. Mit Kerzen... 


...und Kaminfeuer.... 


....und der Couch. Ich habe sogar ein paar Maschen am Langzeitprojekt häkeln können.
 

Aber dann traf ich mich mit meinen beiden Schwestern und Schwägern im hiesigen Kulturzentrum.
 

Um ein Konzert von der STS-Cover-Band "Auf A Wort" zu besuchen. Das war sehr schön! 

Mittwoch, 12. November 2014

12 von 12 im November

Heute war nix los. Gar nix! Über! Haupt! Gar! Gar! Nix! ;-)
Halt, doch! Mein Fotoapparat, den ich über Nacht zum Laden angehängt hatte, hat den Geist aufgegeben.
Deshalb sind die Fotos heute noch schlechter als sonst :-D

Der Tag startet immer mit "Spezialfrühstück" :-)

Im Büro angekommen gibt es dann einen Kaffee.

Und dann geht es los... "Maaanuuu, kannst Du mir eine Tabelle bauen?" Klar kann ich! :-)

Wenn eine Mail so anfängt, dann will wer was :-D

Und das war das Objekt der Begierde
Er hatte Glück, denn es waren gerade  mal noch 2 Stück von den Zettelklötzen da.

Nach der Mittagspause kam ich an einem verwaisten Raucherplatz vorbei. Die haben es sich ja bequem gemacht :-)

Irgendwann ist jeder Arbeitstag zu Ende und auf dem Parkplatz erwartete mich Sonnenschein, wie schön!

Erst noch schnell einkaufen. Aber ist es nicht enorm? Zwischen den beiden Himmeln liegen 10 Minuten. Das mit dem dunkel werden geht derzeit im Handumdrehen.

Dann aber nix wie heim! Das ist die Abfahrt in die Tiefgarage

Gleich mal ein Blick auf das Vogelhäuschen. Boah! Nicht einen Krümmel haben sie übrig gelassen. Jetzt gibt es bis es schneit nur noch am Wochenende was, damit ich auch zukucken kann :-)

Während ich versuche, die Bilder vom Telefon auf den Rechner zu kriegen, kucke ich Guido
 
und nasche eines der ersten Plätzchen

Samstag, 18. Oktober 2014

Sonntag, 12. Oktober 2014

12 von 12 im Oktober

Heute bin ich trotz Sonntag relativ früh aufgestanden. Das lag nicht nur an dem dauerqualmenden Nachbarn, dessen stinkender Zigarettenrauch die Luft in meinem Schlafzimmer verpestet hat. Es lag auch daran, dass ich eine Verabredung zum Frühstück hatte.

 Hier wollte ich mich mit meinen alten Schäfchen treffen, die nach dem Outsourcing der Abteilung in alle Winde verstreut wurden. Wir haben ausgemacht, alle zwei Monate am zweiten Sonntag im Monat zusammen zu kommen. Bisher klappt das prima :-)

Ich war etwas zu früh da. Das Warten war aber nicht schlimm, es gab Schönes zu sehen :-)

Die Runde war wieder sehr nett und wir erfuhren, dass eines der Schäfchen morgen in der begehrtesten Firma des Landkreises anfangen wird. Wir freuten uns sehr mit ihm!






Nach dem Frühschoppen machte ich einen ausgedehnten Spaziergang. Als ich durch den Wald ging, machte ich Bekanntschaft mit Brennnesseln. Das hat ganz schön gezwirbelt :-)

 Ist der Herbst nicht schön? Hier in Bayern haben wir ja einen wunderbaren golden Oktober und ich freue mich über die herrlichen Farben und den besonderen Duft, der in der Luft liegt.

Über die freue ich mich auch! Meine neueste Errungenschaft. Irgendwie ist alles, was ich derzeit kaufe türkis....


Den Nachmittag verbrachte ich strickend auf der Terrasse, wo ich entdeckte, dass Minischnecken sich das Windspiel zum ausruhen ausgesucht haben. Sieht hübsch aus, oder?


Ich stricke, während ich mir von David Nathan vorlesen lasse, übrigens einmal wieder einen Adventskalender aus lauter kleinen Mützchen. Neun sind schon fertig :-)