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Mittwoch, 4. Januar 2017

04.01.

Der erste Arbeitstag 2017. 
Zuerst war es ruhig und dann stressig :-) Aber okay!

Der viele Schnee sieht sehr hübsch aus. Und nu sagen die Radiomenschen, dass am Samstag minus 20 Grad möglich sind. Ich erinnere mich daran, dass damals, als ich noch den Fiat Bambino hatte, solche Temperaturen normal waren. Da ich zu der Zeit keine Garage hatte, froren die Türen regelmäßig so ein, dass ich sie mit Gewalt öffnen musste. Dann ließen sie sich aber nicht mehr fest schließen und mussten von innen festgehalten werden um nicht während der Fahrt aufzugehen. :-) Im Nachhinein klingt es lustig, aber damals war es eine Plage :-)
Aber wie gesagt, ist der Schnee echt hübsch anzusehen!
   
Ich muss mal sehen ob ich ein Bild von meiner gelben Knutschkugel finde.

Samstag, 31. Dezember 2016

31.12.

Noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr vorüber. Das "anus horribiles" für unsere Familie.
Noch immer knabbern wir an den Dingen, die passiert sind, aber glücklicherweise wird es leichter.
Wir haben meiner Mutter nicht gesagt, dass mein Bruder gestorben ist. Heute Nacht fiel das Bild von ihm, das in ihrem Zimmer hängt von der Wand und sie fragte öfter nach ihm.  

Hier noch zwei Bilder der Samstagsmutti vom Heiligen Abend und von heute:

   
In diesem Dezember 
...habe ich es ruhig angehen lassen.
...war ich trotzdem zweimal auf einem Christkindlmarkt.
...habe ich erfahren, dass die Schwester meines Vaters gestorben ist.
...haben wir zum ersten Mal den Heiligen Abend ohne Mama verbracht, weil sie nicht in der Verfassung ist, transportiert zu werden.
...bin ich dafür den ganzen Nachmittag im Seniorenzentrum gewesen und habe zwei Oktaven zu hoch Weihnachtslieder gesungen.


Donnerstag, 1. Dezember 2016

01.12.


In diesem November....
...hat mein Schwager uns gezeigt, wie schnell ein Leben sich ändern könnte. Zum Glück st es glimpflich abgelaufen.
...habe ich ein Seminar besucht und dabei gelernt, dass man manches auch aus einem anderen Blickwinkel sehen kann.
...war ich nach 10 Jahren zum erstenmal wieder bei meinem Hausarzt (Rezepte abholen zählt nicht)
...bestand der Besuch dort aus insgesamt 2 Stunden im Wartezimmer und vielleicht 4 Minuten im Sprechzimmer.
...fühle ich mich trotzdem wie durch den Wolf gedreht.
...bin ich immer noch sehr traurig.
...habe ich ein bißchen gebacken.
...und dekoriert.

Dienstag, 1. November 2016

01.11.



In diesem Oktober
- war die Beerdigung meines Bruders
- hatte ich Urlaub, in dem ich ständig auf den Termin wartete, an dem sie stattfinden sollte
- habe ich zusammen mit meinen Geschwistern eine Marathon-Reise hinter mich gebracht (1500 km in 38 Stunden) und festgestellt, dass in der Nacht fahrende ICE an jedem Briefkasten stehenbleiben.
- merkte ich, wie seelische Belastung sich auch körperlich auswirken kann. 
- habe ich wieder einmal festgestellt, dass Ruhrgebietler deutlich offener sind als grantelnde Bayern.

Freitag, 30. September 2016

30.09.

Im September...

- habe ich für vier Tage Tatjana in Wien besucht. Das war sehr schön!
- habe ich dort auf dem Zentralfriedhof trauernde Statuen fotografiert ohne zu ahnen, dass ich noch in diesem Monat ebenfalls trauern werde.
- brach sich meine Mutter das Becken und musste wieder ins Krankenhaus.
Das war mit großen Sorgen, Mitleid und viel Fahrerei verbunden.

- starb völlig unverhofft mein zweitältester Bruder und ich stehe seitdem unter Schock. 
Es fühlt sich so seltsam an, wenn man das Gefühl hat die Welt steht plötzlich still und man dann feststellt, sie dreht sich weiter als wäre nichts geschehen.
- fragte Mama mich nach einem Besuch wer ich sei und versetzte mir damit einen weiteren Stoß ins Herz
Bisher wußte sie das immer, auch wenn sie oft sehr verwirrt war.
 
- plagten mich viele Wehwehchen.Unter anderem schießen Pusteln wie Unkraut aus der Haut. Ich denke mein Körper sagt mir, es reicht jetzt erstmal mit Hiobsbotschaften.

Montag, 1. August 2016

31.07.

Im Juli

- bin ich zweimal mit dem Schiff über den Chiemsee getuckert





 
- habe ich drei Wochen und einen Tag Urlaub gehabt

- habe ich mich zunächst nur erholt und dann die Freizeit genossen

- hatte ich jede Menge lieben Besuch

- habe ich mir nach mindestens zwei Jahren Suche endlich Stühle gekauft, die 3 Wochen später um 50! € weniger pro Stuhl im Angebot   waren (und ich hab mir in den Ar*sch gebissen)

- haben wir den 88. Geburtstag meiner Mama gefeiert.

  
- habe ich nach langer Zeit meine weltreisende Freundin wieder life und in Farbe sehen und sprechen können :-). Das war sehr schön!

- habe ich viel über Ernährung auf YouTube angesehen und gehört


Mal sehen was der August bringt.

Dienstag, 31. Mai 2016

31.05.

Dieser Mai stand im Zeichen des Trostberger Krankenhaus.
Und leider ist es noch nicht überstanden.

Im Mai habe ich
- in einer Blitzaktion meinen Flur renoviert
- ganz alleine ein großes Regal aufgebaut. Alles sieht klasse aus und ich bin stolz auf mich!
- eine Geschichte vorgelesen und wurde gebeten nicht aufzuhören
- einmal wieder den Satz "du bist nicht Mutter Teresa" beherzt und angesichts eigener Sorgen das schlechte Gewissen gegenüber einer Freundin wegschieben können.
- viel Zeit im Krankenhaus verbracht
- und einige Tränen geweint
- mich darüber aufgeregt, dass man alten, hilflosen Leuten Speisen vorsetzt, ihnen aber nicht hilft sie zu essen. Dafür reicht das Personal nicht.


Samstag, 30. April 2016

30.04.

Was für ein wunderschöner Tag!  Jeder Sonnenstrahl weckt Lebensgeister. Und so trieb es heute nicht nur Mama, Schwester und mich in den AWO Garten. Eine ganze Gruppe alter Damen genoß ein leckeres Eis im Sonnenschein!



Im April habe ich...
... in München demonstriert.
... eine große Enttäuschung erlitten, deren Respektlosigkeit mich tief gekränkt hat.
... mir große Sorgen um eine Freundin gemacht.
... erkannt, dass ich manchmal Abstand wahren muss um nicht selber Schaden zu nehmen.
... eine neue Aufgabe bewältigt, auf die ich nur unzureichend vorbereitet war.
... Kraft aus den kleinen Dingen des Lebens geschöpft.
... mich mit einer Freundin aus meiner Teenagerzeit getroffen.
... mit großer Freude coole Musik gehört.
... Blumen und Kräuter gepflanzt.



Donnerstag, 31. März 2016

31.03.






Im März habe ich

- viel weniger gebloggt als ich wollte

- festgestellt, dass die große Kamera zwar schönere Bilder macht als mein kleines Schätzchen, ich sie aber nicht ständig rumschleppen möchte.

- jede Menge Treffen mit vielen tollen Menschen gehabt.

- mich zwar über manches, was Mama sagte amüsiert, mir aber auch große Sorgen gemacht weil sie immer verwirrter wird.

- meinen 50. Geburtstag gefeiert.

- so überwältigende Geschenke bekommen.

- eine neue Brille mit einer Dioptrie Verschlechterung gebraucht.

- mich ausgiebig mit dem Auto beschäftigt

- Brot und Kuchen gebacken.

- ein sehr inspirierendes Hörbuch gehört.

Montag, 29. Februar 2016

29.02.

Schon wieder ist ein Monat rum. Die Zeit vergeht einerseits im Flug, andererseits scheint sie zu kriechen. Ich träume schon vom Frühling, aber der Winter legt noch eine Spätschicht ein :-)


Im letzten Monat
- war ich mit meinen liebsten Menschen im Teatro in München
- und habe mit ihnen zusammen im Schwedenofen Pizza gebacken
- war ich auf der Handwerksmesse mit Freunden
- und mit einer Seelenschwester Kaffeetrinken 
- haben sich die Ideen konkretisiert wie ich den Flur renovieren möchte
- schmiedete ich Pläne in ein paar Wochen Freunde zu treffen
- habe ich einen Topf und eine Kamera gekauft
- sind wieder zwei sehr nette Frauen aus unserem Umfeld der AWO gestorben
- habe ich oft an eine Wetreisende gedacht
- und ganz oft und mit Leidenschaft gekocht. (besser kann ich es deshalb trotzdem noch nicht :-))

Sonntag, 31. Januar 2016

31.01.

Das war der erste Monat 2016
In diesem Januar 
- habe ich sehr oft sehr lange gearbeitet und wäre fast am Chaos verzweifelt.
- bin ich oft zwischen Verständnis und Verärgerung gegenüber Kollegen geschwankt.
- war ich stark erkältet und hatte auch noch eine Magenverstimmung.
- habe ich mein Schlafzimmer verändert und bin sehr glücklich darüber.
- ist wieder einer der Mitbewohner meiner Mama gestorben. 
- habe ich ein Seminar besucht.

Heute, am letzten Tag des Monats, entdeckte ich ein Herz im Schnee und fühlte mich dabei beobachtet :-)





Sonntag, 15. März 2015

15.03.

Mittagessen: selbstgekochte Hühnersuppe mit Rieberl, wie früher daheim :-) (auch wenn Mama mir nicht mehr sagen konnte, wie sie sie damals gemacht hat)

Mittwoch, 11. März 2015

11.03.

In der Firma ist Vieles im Umbruch. Menschen, die man sehr lieb gewonnen hat, verschwinden aus dem täglichen Blickfeld weil für sie ein neuer Lebensabschnitt begonnen hat. Heute kam eine kleine Gruppe ehemaliger Weggefährten wieder zusammen und es war einfach schön :-) Nur am Ende, als wir die Nachricht bekamen, dass der Schwiegersohn einer Kollegin, die wir heute vermßt haben sich am Tag das Leben genommen hat, wurde es sehr traurig. Aber so ist wohl das Leben. Eine Berg-und-Talfahrt.

Dienstag, 17. Februar 2015

17.02.

Beim Einkaufen wiederentdeckt: Rotbäckchensaft. :-) 
Schmeckt wie früher :-)


In den letzten zwei Wochen sind in meinem Umfeld einige Menschen für immer gegangen. Es ist wirklich erschreckend zu hören, dass jemand innerhalb von zwei Stunden an einem Aneurysma stirbt (Milka, ich hoffe, Du kommst jetzt ein wenig zur Ruhe) oder dass der Krebs mal wieder Sieger war. Es ist eine traurige Zeit.

Donnerstag, 1. Januar 2015

01.01.


Gestern war es sehr schön und lustig! Ein guter Start ins neue Jahr!
 Ich hoffe sehr auf ein ereignisloses Jahr um ein bißchen Kraft schöpfen zu können. Das letzte Jahr war geprägt vom Abschied nehmen und teilweise sehr, sehr schmerzhaft. Ich habe durch Konzernentscheidungen so viele Kollegen verloren und muss dankbar sein, selber noch einen Arbeitsplatz zu haben. Deshalb wäre ich glücklich wenn 2015 etwas ruhiger wird :-)
Also herzlich willkommen 2015 :-)

Samstag, 12. Mai 2012

Montag, 1. Februar 2010

Eins, zwei, drei im Sauseschritt...

...eilt die Zeit, wir eilen mit! 
Der erste Monat 2010 ist Geschichte. Wie schnell das ging!

So war der Januar 2010:

Schön war
- die lustige Silvesterfeier bei mir
- die freien Tage bis zum 07.Januar
- der Besuch mit Stefan beim Eishockey im strömenden Regen
- und das anschließende chinesische Essen
- der Besuch im Teatro in München
- der Anruf von Birgit, die mich trösten wollte
- die Felsenkellerparty
- die Resonanz die ich von meinen 'Schäfchen' in der Arbeit bekomme
- der Zusammenhalt mit meiner Schwester
- der wiederbelebte Mailkontakt zu einem lieben Menschen 

Dagegen nicht so toll
- natürlich der schreckliche Autounfall von F.
- das Unglück in Stein, wo ein Felsen groß wie ein Bus auf ein Haus krachte.
  (aber dagegen wieder positiv: die Spendenaktionen die für die Familie ins   Leben gerufen wurden!)  



Bilanz:
Schreckliche Ereignisse drängen alles andere in den Hintergrund.

Zum Glück heilt Zeit alle Wunden - auch wenn es abgedroschen klingt.