Dienstag, 6. Januar 2015

06.01.


http://www.gedankensprudler.de/kommentare/52-wochen-geldspar-challenge-2015....7545/index.php


Dreikönigstag und letzter freier Tag für eine Weile. :-(


Ich habe aber den Tag genutzt und beim stöbern in anderen Blogs eine Herausvorderung entdeckt, die auch schon durch facebook gegeistert ist. Ich finde sie prima (zumindest noch ;-) ) und werde teilnehmen.
Man spart jede Woche einen Betrag der der Hälfte der Wochenzahl entspricht. Also in KW 01 spart man 50 Cent, in KW 02 1€ usw...
Normalerweise spart man wohl die volle Wochen-Zahl, aber mir reicht die Hälfte. Gegen Jahresende wird es naturgemäß etwas schwieriger werden.Aber der Betrag, der in dem Glas landet ist dann auch recht hübsch :-)



Idee von Gedankensprudler 
und gefunden bei
http://rabenfrau.blogspot.de/2015/01/auf-ein-neues.html

Montag, 5. Januar 2015

05.01.

Heute war Großputz angesagt.Ich komme mir mit dem Gerät immer vor wie einst die Putzfrauen in der Schule, als die mit so Bohnerwachspoliermaschinen hantierten. :-)

Nur noch ein Urlaubstag übrig. Dann kommt der Alltag wieder.

Sonntag, 4. Januar 2015

04.01.



Außer ein bißchen schnippeln ist heute nicht viel passiert. Zu spannend fand ich das Hörbuch "Das Mädchen" von Stephen King. Darüber verging doch der ganze Nachmittag.
Jetzt genieße ich noch mein Abendessen (ein gemischter Salat mit Croutons und Kartoffelbrot mit vegetarischem Aufstrich) und dann häkele ich noch ein bißchen am Eeeewigkeitsprojekt, der blauen Zick-Zack-Decke.


Samstag, 3. Januar 2015

03.01.


Nachdem ich gestern mit schlechtem Gewissen vom Altersheim nach Hause ging, weil es Mama schlecht war und sie sehr arm aussahals wir uns verabschiedeten, war es heute dafür sehr nett. Geli hat ihr die Haare geschnitten und gefönt. Später sind wir in die Caféteria gegangen und unsere Cousine stieß dazu. Wir erinnerten uns an den Onkel, Mamas Bruder, der kurz vor Weihnachten gestorben war. Ich weiß zum Beispiel noch, dass wir bei Besuchen bei Onkel und Tante in den enormsten Federbetten schliefen, die ich je gesehen habe. :-) Wenn man den Kopf auf das Kissen legte, schlug es über dem Gesicht zusammen :-) Wie bei Frau Holle. Unsere Mutter erfreute sich sichtlich an unseren Erinnerungen und schmunzelte vor sich hin.
Wir wissen ja alle, dass Mama immer mehr verwirrte Momente hat. Trotzdem ist es immer wieder erschreckend, wenn man mittendrin steckt. Heute Fragte die Cousine zum Beispiel, ob sie etwas vom Sylvester-Feuerwerk gesehen hätte. Sie antwortete sehr eifrig: "an Sylvester nicht, aber das, das einen Tag vorher stattgefunden hat, ist wunderschön gewesen!". 
Wir sollten in solchen Situationen am  besten so tun, als wäre alles so gewesen, denn auch bei uns gibt es nur ein Feuerwerk. Aber das ist echt schwer! So bemerkte sie an unserer Reaktion, dass etwas nicht stimmte und das zieht sie dann immer runter. "Ich hätte nie gedacht, dass ich so dumm werde!" sagt sie dann oft. 
In diesen Momenten weiß man wirklich nicht ob man sich wünschen sollte, sie würde komplett in die andere Welt abtauchen, damit sie die Erkenntnis dement zu werden nicht zu schmerzhaft trifft oder ob man hoffen soll, dass noch viele wache Momente kommen....  

Das Bild oben ist schon älter. Obwohl es noch vor Kurzem so bei uns aussah, hat der Regen nun alles plattgemacht. Mal sehen, wie der Winter weitermacht :-)

Freitag, 2. Januar 2015

02.01.



Nachdem ich die letzten Tage hauptsächlich sitzend und liegend verbracht habe, läuft der Normalbetrieb so langsam wieder an. Ich war einkaufen (und mit mir gefühlt noch 1 Million andere Menschen), war schon zu Besuch im Altersheim und will heute noch "entweihnachten". Zuerst werde ich mir aber einen Linsen-Eintopf machen.  
Die Linsen habe ich erst vor Kurzem wieder für mich entdeckt und finde sie wirklich "guad". (Mein Schwager meckert immer, wenn man "lecker" sagt. Schließlich samma in Bayern :-D)

Linsen-Kartoffel-Eintopf nach Thermifee
  • 1 Zwiebel
  • 20 g Olivenöl
  • 700 g Wasser
  • 1 1/2 Würfel Brühe, oder 3 TL
  • 300 g Kartoffeln gewürfelt
  • 200 g Möhren in Scheiben
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1 geh. TL Curry
  • 200 g rote Linsen
  • 300 g Hähnchenbrustfilet,in mundgerechten Stücken

Rezept Zubereitung

Zwiebel zugeben und 3sek./Stufe 5 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben.
Öl zugeben und 3min./Varoma/Stufe 1 dünsten.
Wasser, Brühe, Kartoffeln, Möhren und Gewürze zugeben und 10min./100/Linkslauf/Stufe 1 garen.
Linsen und Hähnchenbrustfilet zugeben und weitere 15 min./100/Linkslauf/ Stufe 1 garen, abschmecken.
Umgewandelte Rezeptidee aus den Finessen vom Linsen-Kürbis-Eintopf.



Donnerstag, 1. Januar 2015

01.01.


Gestern war es sehr schön und lustig! Ein guter Start ins neue Jahr!
 Ich hoffe sehr auf ein ereignisloses Jahr um ein bißchen Kraft schöpfen zu können. Das letzte Jahr war geprägt vom Abschied nehmen und teilweise sehr, sehr schmerzhaft. Ich habe durch Konzernentscheidungen so viele Kollegen verloren und muss dankbar sein, selber noch einen Arbeitsplatz zu haben. Deshalb wäre ich glücklich wenn 2015 etwas ruhiger wird :-)
Also herzlich willkommen 2015 :-)

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Que Sera 2015

FAST ALLES IST MÖGLICH
Ob Sie einen Modeshop mit sieben Mitarbeitern als Global Player positionieren wollen, mit einem Film über das Liebesleben der Gila-Krustenechse einen Oscar gewinnen möchten oder ein Hotel in den Wolken planen: Widder sind nur glücklich in ihrem Berufsleben, wenn sie beweisen können, dass sie Unmögliches möglich machen. So gesehen wären Sie am besten in einem Genlabor aufgehoben, das sich mit dem massenhaften Klonen von Mutter Teresa und Bischof Tutu beschäftigt und auf diese Weise den Frieden auf Erden zu etablieren gedenkt.
Geht nicht gibt’s nicht – jedenfalls für einen Widder: Die Welt darf wieder viel von Ihnen erwarten. Zumal Jupiter 2015 im fünften Haus wohnt, der Heimat der Kreativität, was Ihnen die Chance bietet, Ihrem Genie freien Lauf zu lassen. Außerdem ist Mars, Ihr planetarischer Herrscher, voll und ganz auf Ihrer Seite. Mehr himmlischen Beistand kann man kaum verlangen. Das Einzige, was Ihrem Triumph im Wege steht, sind die Hierarchieprobleme, die den Widder plagen, seit die ersten Frühmenschen die Erde erobert haben. Auch wenn es sich bei diesen zweifellos um Widder gehandelt hat, müssen Sie einsehen, dass sich die Angehörigen anderer Tierkreiszeichen ebenfalls Meriten verdienen konnten.
Das ist der Grund, warum Widder so häufig den Job wechseln: Früher oder später stellen sie sich die Frage, wer eigentlich der Chef ist. Ein Widder kann es eben nicht ertragen, wenn man ihm Vorschriften macht. Dennoch müssen Sie anerkennen, dass auch Sie nicht alles können und wissen. Außerdem werden Sie feststellen, dass es immer noch eine höhere Autorität gibt – egal wie hoch die Chefetage ist, in der man residiert. Verständlicherweise wollen Sie nach der Vorstellung auf der Bühne im Mittelpunkt stehen – doch mit diesem Bedürfnis sind Sie leider nicht allein. Deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als den Beifall mit dem gesamten Ensemble zu teilen. Auch wenn es schwerfällt: Dies ist die wichtigste Lektion, die Sie 2015 lernen müssen.

LIEBE IST AUCH EIN WORT
Bedenken Sie zudem immer, dass Ihr Publikum Dank verdient. Ohne Publikum müssten Sie zu Hause unter der Dusche singen und darauf warten, dass Ihr Quietscheentchen Ihnen zujubelt. Oder der Mensch, der Sie liebt. Wenn es den noch nicht gibt, wird es ihn bald geben in Ihrem Leben, versprochen. Frei wie ein Vogel oder fest liiert, die Widder dürfen der Botschaft vertrauen, die sie letzthin beim Chinesen in ihren Glückskeksen gefunden haben: dass ihnen im neuen Jahr die Liebe begegnen wird.
Gleich zu Jahresbeginn kommt es in den ersten Graden des Widders – einem der intensivsten Punkte des Tierkreises, der auch Weltachse genannt wird – zu einer stürmischen Konjunktion von Venus und Mars. Das bedeutet: Es ist unvermeidlich, dass Sie sich verlieben werden. Und mit einer spontanen Attraktion wird es nicht getan sein. Die Geschichte wird richtig ernst – im guten Sinne. Dazu gehört auch, dem Menschen, der einen glücklich macht, zu sagen, dass man ihn liebt. Schreiben Sie sich das hinter die Ohren.
Was für ein Segen: Der Himmel will Sie diesmal vor den Abgründen bewahren, in die Sie sich sonst so gern stürzen, wenn Liebe im Spiel ist! Gemessen an der Zahl Ihrer Leben, die Sie dabei bereits verbraucht haben, sollten Sie eigentlich eine Katze sein. Aber weil Sie ein Widder sind, müssen Sie eben immer Ihr Äußerstes geben, um sich und der Welt Ihren Mut zu beweisen. Ein Tänzchen auf dem Vulkan zu wagen gehört für Sie einfach zum Spaß dazu. Freuen Sie sich auf Erfolge im Beruf, Spaß am Leben und eine große Liebe in einer wunderbaren Beziehung. Und bewahren Sie sich Ihre großartige Gabe, stets im Augenblick zu leben. Zukunft? Ach, nur eine Erfindung der Versicherungskonzerne!

Quelle: http://www.vogue.de/horoskope/jahreshoroskop/jahreshoroskop-widder

Dienstag, 30. Dezember 2014

30.12.2014 - Schwer was los

Nachdem endlich der (von manchen) schwer vermißte Schnee da ist, geht es bei meinem Vogelhäuschen hoch her. Manchmal erinnert das Szenario auf dem Flieder und der Forsythie an den Film "die Vögel" :-D
Nicht, das die Meisen und Amseln darauf warten sich auf mich zu stürzen. Nein! Sie stellen sich brav in die Warteschleife und einer nach dem anderen holt sich seine Erdnuss. Die dicken Amseln blockieren manchmal die Einflugschneise, aber so manches Meislein wirft ein paar Nüsse auf den Boden, damit die großen Verwandten dann unten futtern können. Hach, ist das schön zu beobachten :-)
Leider war ihnen die offene Tür etwas suspekt, weshalb immer nur eine Meise gleichzeitig kam und dann einen prüfenden Blick auf mich warf. Jedenfalls ist das Ganze spannender als Fernsehen :-)







Samstag, 13. Dezember 2014

12 von 12 im Dezember


Im Dezember gehört es zum Morgenritual ein Türchen im Adventskalender zu öffnen. Die Milka-Menschen haben die Türchen allerdings so dusselig angeordnet, dass er total in Schieflage geraten ist.

Heute habe ich nur bis Mittag gearbeitet, denn es stand noch Einiges auf dem Plan. Aber wenn ich heimkomme, dann muss ich einfach gleich mal auf die Terrasse gehen und alles begutachten.Wie den Nikolaus z.B. Auch eine Art Ritual. Zum Runterkommen.
 

Dann freute ich mich darüber, dass das Kochbuch, das ich für meine Schwester zu Weihnachten gemacht habe, fertig geworden ist. Ich bin sehr zufrieden damit!
 

Ich habe auch schon für meine Feier am 1.Weihnachtsfeiertag ein paar Kleinigkeiten besorgt. Ich glaube, das wird der Familie schmecken.
 

Auch ein Geschenk habe ich mit Heim gebracht. Es ging nämlich noch auf einen Geburtstagskaffee zu Amelie, der kleinen Tochter der Freundin meines Neffen. Klingt kompliziert. Isses auch :-D!
 

 Ich wurde abgeholt und wartete bei strahlendem Sonnenschein draußen. Auf dem Weg zur Feier hielten wir einmal den Atem an. Ein rasender Autofahrer versuchte in einer S-Kurve zu überholen, kam aber nicht an dem anderen Auto vorbei. Und dann kam Gegenverkehr. Wir hörten schon fast das Krachen beim Zusammenstoß. Aber zum Glück blieben die entgegenkommenden Autos stehen, so dass der Überholer gerade noch durchschlüpfen konnte...Phuuuu!  


Amelie war beim Geschenke auspacken voll in ihrem Element. Mit Schere UND Diddi :-D


Wieder daheim hattee ich kurz Zeit um es mir gemütlich zu machen. Mit Kerzen... 


...und Kaminfeuer.... 


....und der Couch. Ich habe sogar ein paar Maschen am Langzeitprojekt häkeln können.
 

Aber dann traf ich mich mit meinen beiden Schwestern und Schwägern im hiesigen Kulturzentrum.
 

Um ein Konzert von der STS-Cover-Band "Auf A Wort" zu besuchen. Das war sehr schön! 

Mittwoch, 12. November 2014

12 von 12 im November

Heute war nix los. Gar nix! Über! Haupt! Gar! Gar! Nix! ;-)
Halt, doch! Mein Fotoapparat, den ich über Nacht zum Laden angehängt hatte, hat den Geist aufgegeben.
Deshalb sind die Fotos heute noch schlechter als sonst :-D

Der Tag startet immer mit "Spezialfrühstück" :-)

Im Büro angekommen gibt es dann einen Kaffee.

Und dann geht es los... "Maaanuuu, kannst Du mir eine Tabelle bauen?" Klar kann ich! :-)

Wenn eine Mail so anfängt, dann will wer was :-D

Und das war das Objekt der Begierde
Er hatte Glück, denn es waren gerade  mal noch 2 Stück von den Zettelklötzen da.

Nach der Mittagspause kam ich an einem verwaisten Raucherplatz vorbei. Die haben es sich ja bequem gemacht :-)

Irgendwann ist jeder Arbeitstag zu Ende und auf dem Parkplatz erwartete mich Sonnenschein, wie schön!

Erst noch schnell einkaufen. Aber ist es nicht enorm? Zwischen den beiden Himmeln liegen 10 Minuten. Das mit dem dunkel werden geht derzeit im Handumdrehen.

Dann aber nix wie heim! Das ist die Abfahrt in die Tiefgarage

Gleich mal ein Blick auf das Vogelhäuschen. Boah! Nicht einen Krümmel haben sie übrig gelassen. Jetzt gibt es bis es schneit nur noch am Wochenende was, damit ich auch zukucken kann :-)

Während ich versuche, die Bilder vom Telefon auf den Rechner zu kriegen, kucke ich Guido
 
und nasche eines der ersten Plätzchen